Im April 2011 entstand in Hamburg die Idee für ein gemeinnütziges Netzwerk, das Gesunde und Erkrankte verbinden will, und zwar sicher innerhalb einer Vereinstruktur.

 

Die sieben Gründungsmitglieder aus Hamburg, Osnabrück und Berlin verfassten eine Satzung, die in der Fassung vom 3.9.2011 vom Finanzamt Hamburg als gemeinnützig anerkannt wurde.

Gründungsmitglieder

 

AXEL BATHKE

1. Vorsitzender

Projektmanager und Coach, www.axelbathke.de

 

 

"Menschen, die gehandicapt sind oder chronisch erkrankt, haben es doppelt schwer, andere Menschen kennen zu lernen. Gespräche mit Menschen, die Kontakte und Besuche suchten, brachten mich auf die Idee ein soziales Netzwerk zu gründen, das gemeinnützig arbeitet und inklusiv für alle barrierefrei verfügbar ist.

 

Jeder Mensch ist einzigartig und aufgrund seiner Erfahrungen ein Gewinn als Gesprächspartner. Aufmerksamkeit und Ansprache hilft Heilen - das ist meine feste Überzeugung. Das Teilen von gemeinsamen Interessen ist für uns alle ein Gewinn, jenseit von Krankheit oder Handicap.

 

Ich bin allen Gründungsmitgliedern sehr dankbar, dass sie meine Idee durch ihr Engagement mit tragen. So konnten und können wir sehr viel erreichen!"

SYBILLE HEYMS

2. Vorsitzende

Juristin + Coachin, Sensible Training, www.heyms.de

 

 

"Isolation und Vereinsamung sind für uns alle wichtige Themen in der heutigen, schnell-lebigen Welt. Wie schwer muss es Menschen mit körperlichen oder gesundheitlichen Einschränkungen fallen, Kontakte neu zu schließen und zu pflegen.

 

Die Idee, geschützte Kommunikation über ein soziales Netzwerk zu ermöglichen, fand daher sofort meine Begeisterung. Ein Netzwerk für den Kontakt zu anderen Menschen, für den Austausch von Erfahrungen und für

Menschen, die sich für andere einbringen möchten- eine Bereicherung für uns alle!"

 

CONNY MÖLLER

Kassenwartin

IT-Teamleiterin Support

 

"Durch einen Unfall, der sich vor vielen Jahren ereignete, weiß ich, wie schnell es geht, in eine Isolation zu geraten.

 

Heute haben wir die Möglichkeiten durch die moderne Technik Nutzen zu schöpfen – und das wollen wir mit diesem hervorragenden Projekt auch umsetzen. Soziale Netzwerke sind heute wichtiger denn je. Ich freue mich darauf!"

 

 

KRISTIN STEINICKE


Masterstudium an der Freien Universität Berlin,

Studiengang: "Public Economics" (Öffentliche Finanzen / Wirtschafts- und Sozialpolitik)

 

 

"Mich begeistert die Idee von einem "wahren" SocialNetwork. In Zeiten, in denen der Sozialstaat vieles nicht mehr zu leisten vermag, braucht es ein Portal, das Menschen mit den verschiedensten Hintergründen zusammenführt und den Austausch ermöglicht."

 

 

LEO BUCHHOLZ


Dipl.Chem. Ing. , LB Beratung - Coaching und Training, www.buchholzberatung.de

 

"Auch als Nichtbehinderter weiß ich soziale Netzwerke zu schätzen, besonders, wenn sie Leute mit bestimmten Lebenserfahrungen und Interessen zusammenführen. Dass dieses Portal jetzt für Menschen mit und ohne Behinderungen zur Verfügung stehen wird, erfährt deshalb meine volle Zustimmung. Hier wächst u.a. eine Möglichkeit, voneinander zu lernen, sich von anderen Sichtweisen bereichern zu lassen. Ich bin neugierig, wie die „Flaschenpost“ wachsen und gedeihen wird."

               

 

               

 

KERSTIN FRICKE

 

 Sekretärin/Assistentin Kanzlei Hohage, May + Partner

 

"Als ich von diesem Projekt erfahren habe, war ich total begeistert. Durch meine Tätigkeit in einem Anwaltsbüro, welches seit Jahren ausschließlich für behinderte Menschen und deren Angehörige arbeitet, weiß ich, wie schwer es für die Betroffenen ist, sich untereinander darüber auszutauschen, wo Rat zu suchen oder Neuerungen in der Gesetzgebung zu finden sind.

 

Gerade dieser Austausch wird in der heutigen Zeit immer wichtiger, da die Sozialhilfeträger immer mehr bemüht sind, Leistungen zu streichen oder gar zu verweigern. Super Projekt - ich bin dabei!"

 

 

BERNHARD PARISIUS

 

 Diplom-Psychologe; Psychotherapeut

 

"Ich bin Gründungsmitglied bei Netzwerk-Flaschenpost, weil ich denke, dass zahlenmäßige Minderheiten wie z.B. körperlich Behinderte schon genug Schwierigkeiten haben, in der Gesellschaft genug Gehör und Wertschätzung zu finden. Der Brückenschlag unter den Betroffenen einerseits aber auch die Möglichkeit, zwischen Behinderten und Nicht-Behinderten Kontakt(e) aufzubauen, erscheint mir mit einem Portal wie Netzwerk-Flaschenpost mehr als überfällig.  Packen wir´s also an!"

                 

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